Gemeinsam für Niedersachsen und Bremen

Seit der Bundestagswahl im September 2017 bestehen wir aus 22 SPD-Abgeordneten aus Niedersachsen und Bremen und sind somit die zweitgrößte Landesgruppe innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion.

Mit dieser Größe geht auch eine Verantwortung einher. Unsere Aufgabe ist es, die Interessen der Bundesländer auf Bundesebene sicht- und hörbar zu machen. Gleichzeitig fungieren wir als Schnittstelle, sowohl für unsere Genossinnen und Genossen aber auch für Institutionen und Akteure.

Unsere Abgeordneten der Landesgruppen Niedersachsen/Bremen üben wichtige Funktionen innerhalb der SPD-Fraktion, der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag aus.

Ein starkes Team

Seit dem 27.01.2020 haben wir einen neuen Vorstand der SPD-Landesgruppen Niedersachsen/Bremen. Die Landesgruppen werden von einem Vorsitzenden gemeinsam mit vier StellvertreterInnen geleitet.

So schaffen wir die beste Betreuung.

Für uns als SPD ist klar: Wir wollen die Qualität in Kindertagesstätten unbedingt weiter fördern – auch mit der dritten Kraft in Kitas. Das geht aber nicht sofort. Wir arbeiten deshalb an einem Stufenplan. Und wir lassen von unserem Plan für mehr Qualität in der frühkindlichen Bildung nicht ab!
Die wichtigsten Informationen rund um die Novellierung des Kita-Gesetztes haben wir hier zusammengefasst:

Meldungen

Susanne Mittag, MdB
Bild: © Benno Kraehahn

Susanne Mittag: Tierheime können in Kürze Corona-Hilfen beantragen

"Ich freue mich sehr, dass wir den engagierten Betreibern und Unterstützern von Tierheimen, wie die in der Wesermarsch, in Delmenhorst oder auch im Landkreis Oldenburg mit der finanziellen Förderung zeigen können, dass wir ihren Beitrag für den Tierschutz und letztendlich auch für die Menschen wertschätzen. Im Vorfeld hatte ich mich bereits mit den Tierheimen in unserer Region in Verbindung gesetzt und angekündigt, dass Fördermittel, die bereits Ende 2020 im Bundeshaushalt beschlossen wurde, bald abgerufen werden können."

Bild: © Susie Knoll

Kerstin Tack: Sachgrundlose Befristung – Der Koalitionsvertrag muss jetzt endlich umgesetzt werden

m Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU/CSU wurde vereinbart, ein Gesetz zur Einschränkung der sachgrundlosen Befristung und der Kettenbefristungen vorzulegen. Nun hat Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, einen Gesetzentwurf dazu vorgelegt. Besonders in der aktuellen durch die Corona-Pandemie geprägten Situation benötigen Menschen Sicherheit im Beruf. Eine Eindämmung sachgrundloser Befristung ist überfällig.