Thomas Oppermann, MdB

Göttingen, Wahlkreis 54

  • Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • Ältestenrat - Mitglied
  • Ältestenratskommission Rechtsstellung der Abgeordneten - Mitglied
  • Deutsch-Israelische Parlamentariergruppe - Stellv. Vorsitzende
  • Gemeinsamer Ausschuss nach Art. 53 a GG - Mitglied
  • Parlamentarisches Kontrollgremium (PKG) - Mitglied
  • Richterwahlausschuss - Mitglied
  • Vermittlungsausschuss nach Art. 77 II GG - Mitglied

Was mir wichtig ist . . .

Oppermann
 

Thomas Oppermann, MdB

Politisch ist für mich eine offene und durchlässige Wissensgesellschaft das wichtigste Ziel. Deutschland muss bei Forschung und Innovation wieder an der Spitze stehen! Ich will erreichen, dass alle Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft durch Bildung und Ausbildung ihre Potenziale entfalten können. Denn die Gesellschaft der Zukunft ist eine lernende und innovative Gesellschaft. Um uns darauf vorzubereiten, müssen wir frühkindliche Bildung und ein durchlässiges Schulsystem, eine moderne berufliche Bildung und offene Hochschulen miteinander kombinieren. Auch die Vermittlung wirtschaftlicher Kenntnisse, die Entfaltung unternehmerischer Talente und der Freiraum für Kreativität müssen für uns selbstverständlich werden.

 

Biographie:

Abitur an der Goetheschule Einbeck; Studium der Germanistik und Anglistik in Tübingen; 1976 bis 1978 USA-Aufenthalt mit Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste in Washington D.C. und New York, Mitarbeit im Boykottbüro der Feld- und Wanderarbeitergewerkschaft UFW/AFL-CIO; Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen, 1983 Referendarexamen, danach wissenschaftliche Hilfskraft und Arbeit in der Mieterberatung, 1986 Assessorexamen.

1986 bis 1990 Richter am Verwaltungsgericht.

1999 bis 2004 Vorsitzender im Kuratorium VW-Stiftung; Mitglied im Kuratorium XLAB-Stiftung und Kuratorium Hertie School of Governance GmbH; Mitglied in Kuratorien verschiedener Max-Planck-Institute.

Seit 1980 Mitglied der SPD, Funktionen bei den Jungsozialisten, seit 1989 Vorsitzender SPD-Unterbezirk Göttingen;
1990 bis 2005 Mitglied des Niedersächsischen Landtags; 1998 bis 2003 Minister für Wissenschaft und Kultur.

Stellvertretender Vorsitzender der  Deutsch-Israelische Parlamentariergruppe; 2006 bis 2007 Sprecher der SPD-Fraktion für den 1. Untersuchungsausschuss; November 2007 bis Dezember 2013 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion; seit dem 16. Dezember 2013 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion; Mitglied des Ältestenrates.

Seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages.

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